Verkehrsrecht und Unfallschadenregulierung

Rechtsanwalt Markus König verfügt über eine langjährige Branchenkenntnis in der Versicherungswirtschaft und ist ist mit den Fragestellungen der Unfallschadenregulierung bestens vertraut. Er sucht für Sie die beste Strategie bei einem Bußgeldbescheid mit dem Ziel, einen Führerscheinentzug oder ein Fahrverbot zu vermeiden. Die Regulierung eines Sachschadens oder Personenschadens, die Bemessung von Schmerzensgeld, insbesondere beim Schleudertrauma (HWS), aber auch Fragen bezüglich der Haftungsquote, der Berechnung des korrekten Nutzungsausfalls bei Reparaturschäden oder im Totalschadensfall, auch bei Leasingfahrzeugen, gehören zu seinem Erfahrungsschatz.

Unter der Unfallschadenregulierung ist die Unfallabwicklung nach einem Unfall zu verstehen. Falls Ihnen ein Schaden entstanden ist, sind Sie verpflichtet den Schaden zu beweisen. Daher führen Sie die Unfallaufnahme besonders gründlich durch.

Unfallaufnahme

  • Dokumentieren Sie durch Fotos, Informationen den Unfallhergang
  • Erstellen Sie gemeinsam einen Unfallbericht und lassen Sie sich diesen unterschreiben
  • Festellen der Schadenhöhe durch einen Sachverständigen

Rechtsanwalt Markus König verteidigt Sie in einem Bußgeldverfahren. Er ist informiert über die Normen des Bußgeld- und/oder Gerichtsverfahrens und er kennt die Fehler bei Geschwindigkeitsmessverfahren. Außerdem schöpft er die Möglichkeiten aus, so dass ein Fahrverbot vermieden werden kann.

Rechtsanwalt Markus König berät Sie, wenn Ihnen die Erlaubnis ein Kfz im Verkehr zu steuern, generell aberkannt. Bei einem Fahrverbot hingegen, geben Sie Ihren Führerschein nur zeitlich beschränkt ab, in der Regel  erhalten Sie diesen nach maximal drei Monaten automatisch wieder zurück.

Bei einem Entzug der Fahrerlaubnis erhalten Sie diese nur durch eine Neuerteilung zurück. Die Neuerteilung beantragen Sie, allerdings müssen Sie für diese Voraussetzungen erfüllen, wie z.B. die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU).

Gründe für einen Führerscheinentzug sind Drogen und/oder Alkohol am Steuer, Straftaten im Straßenverkehr oder das Erreichen von acht Punkten auf dem Flensburger Punktekonto.

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